Herzlich Willkommen im Untergewicht-Zunehmen Blog

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In unserem Blog finden Sie nützliche Informationen zum Thema Untergewicht und wie Sie schnell Gewicht zunehmen können.

Wir geben Tipps zu Gesundheit, Ernährung und Lebenswandel. Auch mit Rezepten und Essensplänen zum zunehmen halten wir Sie auf dem laufenden. Es gibt auch zu schlanke Personen in unserer Gesellschaft, denen einfach keine Gewichtszunahme gelingt und die möglicherweise noch abnehmen und das, obwohl schon massig gegessen wird. Oftmals kann auch der Weg zum Arzt kein Fortschritte bringen, denn nach einer Diagnose "Sie sind kerngesund" und müssen jetzt einfach versuchen gesund zuzunehmen, ist man genauso schlau wie vorher. Familie, Arbeitskollegen und Freundeskreis können das in der Regel nicht verstehen. Hier gibt es nicht selten blöde Sprüche "Du hast es gut, musst ja nicht auf deine Figur achten". Doch, müssen die Betroffenen schlanken genauso wie die dicken!

Viele sind auf der Suche nach einem Essensplan zum zunehmen.

Ist ein solcher Ernährungsplan gefunden, kann es sich als schwierig erweisen, diesen auch durchzuhalten bzw. schmecken die eingebauten Mahlzeiten einfach nicht. Viele greifen dann einfach zum einfachsten Mittel und nutzen Fast Food oder auch Süssigkeiten zum zunehmen. Dies kann kurzfristig Erfolg bringen, wird aber auf Dauer der falsche Weg zum gesunden zunehmen sein.

In dem Blog möchten wir Ihnen Alternativen aufzeigen, welche Ernährung Sie einzusetzen haben um schnell Gewicht zunehmen können.

Die Tipps sind so angelegt, daß sie fast jeder in seinen täglichen Essensplan einbauen kann. Darüberhinaus kümmern wir uns auch um einen weiteren Faktor der den Gewichtsaufbau einschränkt. Stress! Überbelastung kann im familiären Umfeld genauso eintreten wie im Job oder Sport. Hier ist es wichtig die richtige Mischung zu finden und eine Überforderung nicht zuzulassen.

Aktuelle Neuigkeiten

Von allein werden Sie nicht zunehmen

Warum Sie nicht von alleine zunehmen Gewollt zunehmen, aber gewusst wie: Für viele passiert die gewollte Zunahme nicht einfach so. Es reicht nicht aus, ein paar Mal Fast Food zu essen oder beim nächsten Familienfest richtig zuzuschlagen. Wenn Sie untergewichtig sind oder einfach ein paar Kilos zunehmen möchten, bedarf es einem guten Plan und viel Durchhaltungsvermögen. Warum gewollt zunehmen manchen Menschen so schwer fällt Es sind mehr Menschen, als man denkt: Während in den Frauenzeitschriften meist die nächste Wunderdiät angepriesen wird und viele über die überflüssigen Pfunde stöhnen, gibt es doch einige Menschen, die zunehmen möchten, aber es beim besten Willen nicht schaffen. In der Umwelt stoßen sie dabei meist auf Unverständnis. Sie sollen einfach mehr essen. Dabei gibt es kaum Pläne zum Zunehmen, die untergewichtige oder dünne Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen. Doch genau das ist nötig, um zuzunehmen. Eine gewollte Zunahme passiert in den meisten Fällen nicht „einfach so“. Denn schon alleine körperliche Faktoren wie ein aktiver Stoffwechsel erschweren die Zunahme. Betroffene essen viel und reichlich, aber das Gewicht stagniert dennoch. Oder sie nehmen in Stressphasen ungewollt schnell ab. Auch viel Bewegung im Beruf oder sportliche Hobbys können eine Zunahme verhindern. Einige Frauen nehmen auch durch das Stillen viel schneller ab, als es ihnen lieb ist. Doch Tatsache ist: Untergewicht oder eine dünne Erscheinung kann genauso belastend sein wie Übergewicht. Oder sogar noch belastender. Denn während Übergewicht ein Tabuthema ist, werden dünne Menschen oft auf ihre Figur angesprochen und müssen sich mit unhöflichen Kommentaren auseinandersetzen. Ich bin zu dünn und kann nicht zunehmen – was tun? Möchten Sie langfristig zunehmen, gelten die gleichen Regeln wie für die Abnahme: Sie müssen Ihre Lebensweise prüfen, die Ernährung umstellen, einen Plan zum Zunehmen erstellen und langfristig Ihr Ziel verfolgen. Eine schnelle Zunahme bleibt in den meisten Fällen reines Wunschdenken. Es ist also nicht ausreichend, einfach mehr Sahne in den Kaffee zu kippen, ein drittes Stück Kuchen zu naschen oder täglich bei einem Fast Food Restaurant das Abendessen zu bestellen. Letztendlich möchten Sie ja auch nicht Ihre Gesundheit für das Traumgewicht gefährden. Oftmals trügt auch der Schein: Essen Sie drei Tage etwas mehr, zeigt die Waage vielleicht plötzlich zwei Kilo mehr an und Sie freuen sich über die schnelle Zunahme. Leider ist das oft ein Trugschluss, denn Gewichtsschwankungen von einem oder zwei Kilos nach unten oder oben sind normal. Wiegen Sie sich ein paar Tage später nochmals, wiegen Sie vielleicht sogar weniger als Ihr Ausgangsgewicht. Durch Unterschiede bei der Wasseraufnahme, Stress oder Bewegung kommt es zu diesen Schwankungen. Bei Frauen sind auch Wassereinlagerungen während des Zyklus für eine plötzliche Zunahme verantwortlich. Mit einer langfristigen Gewichtszunahme und Ihrer Ernährung hat eine Zunahme von einem oder zwei Kilos also wenig zu tun. Nur...

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Zunehmen Coaching – mit Expertenrat dauerhaft zum Wunschgewicht

Zunehmen Coaching – mit Expertenrat dauerhaft zum Wunschgewicht Wenn Sie schon jahrelang versuchen zuzunehmen, wenn Sie noch immer zu dünn sind oder wenn die gut gemeinten Ratschläge „einfach mehr zu essen“ einfach nicht fruchten, benötigen Sie fachkräftige Unterstützung. Wir von Health & Vitamins bieten jetzt ein einmaliges Programm: das 12 Wochen Coaching Programm „Nie mehr dünn“. Bei diesem Coaching ist der Name Programm. Sie erhalten einen auf Sie persönlich abgestimmten Ernährungsplan für 12 Wochen und fachliche Unterstützung während dieses Zeitraums. Ein 12 Wochen Coaching Programm ganz nach Ihrem Geschmack Das 12 Wochen Coaching bietet keine Standardpläne oder vorgefertigte Ernährungspläne. Die Experten von Health & Vitamins gehen bei der Erstellung eines Plans ganz konkret auf Ihre individuelle Situation ein. Folgende Faktoren werden dabei beachtet: Alter und Geschlecht Ausgangsgewicht Wunschgewicht Ihr durchschnittlicher Kalorienbedarf Lebensstil Lebensmittelunverträglichkeiten Körperliche Einschränkungen oder Besonderheiten Geschmackliche Vorlieben Ihr persönlicher Ernährungsplan zum Zunehmen deckt also nicht nur Ihren Kalorienbedarf, er wird auch Ihre Lieblingsgerichte beinhalten, auf besondere Lebensumstände eingehen und zu Ihrem Alltag passen. So stehen die Chancen besser, dass Sie diesen Plan auch wirklich durchhalten können. Zusätzlich können Sie während des Zeitraums von 12 Wochen immer wieder Kontakt mit Ihrem persönlichen Coach aufnehmen, der Ihnen gerne alle Fragen rund um die Ernährung, Nährstoffe und das Zunehmen beantwortet oder Ihnen in schwierigen Phasen hilft, am Ball zu bleiben. Dabei bauen die Experten von Health & Vitamins auf ihre langjährige Erfahrung – denn sie machen das nicht erst seit gestern. Schon seit 1999 unterstützt Health & Vitamins die Kunden bei der Erreichung des Wunschgewichts mit guten Ratschlägen und Produkten zum Zunehmen wie Aufbau Vital. Über 50.000 zufriedene Kunden können das bestätigen. So nehmen Sie dauerhaft mit dem Zunehm-Coaching zu Das 12 Wochen Coaching „Nie mehr dünn“ können Sie auf der offiziellen Webseite von Health & Vitamins bestellen. Nach der Bestellung müssen Sie einen detaillierten Fragebogen ausfüllen. So kann das Team Ihre Ziele und Wünsche besser einschätzen und sich erste Gedanken über Ihren individuellen Plan machen. Nachdem Sie den Fragebogen ausgefüllt haben, wird sich kurz darauf einer unserer Experten persönlich bei Ihnen melden und weitere Fragen klären. Sind Ihre Wünsche und Voraussetzungen bis ins kleinste Detail bekannt, macht sich Ihr persönlicher Coach an die Arbeit und stellt Ihren individuellen 12 Wochen Plan aus. Nach einigen Werktagen ist der Plan schon fertig. Mit dem persönlichen Plan erhalten Sie eine ausführliche Beratung. Zusätzliche Fragen können dabei ebenfalls geklärt werden. Für die nächsten 12 Wochen und sogar über diesen Zeitraum hinaus steht ihnen Ihr Coach und Ernährungsexperte gerne telefonisch und per E-Mail für alle Fragen zur Verfügung. Warum benötige ich ein Zunehm-Coaching? Nicht jeder benötigt das 12 Wochen Zunehm-Coaching. Viele unsere Kunden schaffen es auch ohne das Coaching und nur mit Hilfsmitteln wie...

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Der Unterschied zwischen Magersucht und Untergewicht: Magersüchtig, untergewichtig oder doch beides?

Starkes Untergewicht und die Leute tuscheln: Diese Person ist magersüchtig. Aber trifft das auch wirklich zu? Ab wann spricht man von Magersucht? Und hat Untergewicht überhaupt etwas mit der Essstörung zu tun? Wir klären auf! Untergewicht ist nicht gleich Magersucht Dünne Ärmchen, schmale Beine und schon ziehen Untergewichtige die Blicke auf sich. Aber nicht aus Bewunderung. Im Gegenteil, Leute auf der Straße schauen mitleidig, Freunde und Bekannte Sprechen die Person besorgt auf das Gewicht an: Bist du etwa magersüchtig? Solche Situationen können dünne Menschen kränken, vor allem dann, wenn sie selbst unter ihrem Untergewicht leiden. Ungern wird man darauf angesprochen, wie ein/e Magersüchtig/e auszusehen. Ungern möchte man flüchtigen Bekannten von körperlichen Beschwerden, Krankheiten oder seinem Stoffwechsel erzählen. Untergewicht – auch starkes Untergewicht – kann sehr viel mehr Ursachen haben als Magersucht. Magersucht ist zwar eine mögliche Ursache für starkes Untergewicht, aber eben nur eine. Außerdem ist es möglich unter Magersucht zu leiden und dennoch normalgewichtig zu sein. Untergewicht allein ist deswegen kein sicheres Indiz für die Essstörung. Was ist Magersucht? Magersucht ist eine Essstörung und zählt damit zu den psychischen Krankheiten. Betroffene nehmen sich auch mit starkem Untergewicht noch als „zu dick“ wahr und möchten um jeden Preis abnehmen. Ihr Alltag dreht sich um die Vermeidung von Essen, um Sport und Kalorienzählen. Wird die Krankheit nicht professionell behandelt, etwa mit Hilfe eines Therapeuten oder bei einem Klinikaufenthalt, kann der/die Betroffene so stark abnehmen, dass er/sie mangelernährt ist und das Untergewicht sogar lebensgefährlich wird. Besonders junge Mädchen und Frauen sind anfällig für die Essstörung. Drei Viertel der Betroffenen sind Mädchen und Frauen im Alter von 12 bis 25 Jahren. Doch nicht jede/r Magersüchtige hat auch Untergewicht: Haben Betroffene durch einen Klinikaufenthalt wieder Normalgewicht erreicht, heißt das nicht, das diese auch geheilt sind. Körperlich mag das der Fall sein, aber psychisch kann sich noch jeder Gedanke um Essen und Kalorien drehen. Erst durch eine Therapie lernen die Betroffenen wieder den normalen Umgang mit der Ernährung und die Wertschätzung des eigenen Körpers. Welche Gründe hat starkes Untergewicht? Zahlreiche Ursachen können zu starkem Untergewicht führen. Das sind mögliche Gründe: Schlimme Krankheiten wie Krebs oder AIDS Chronische Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn Lebensmittelunverträglichkeiten Eine Schilddrüsenüberfunktion Essstörungen wie Magersucht und Bulimie Psychische Krankheiten wie Depressionen und Burn-out Stress oder Liebeskummer Es gibt neben Magersucht also noch viele Gründe für Untergewicht und in vielen Fällen möchten die Betroffenen selbst zunehmen. Wenn körperliche Ursachen für das Untergewicht verantwortlich sind, fällt die Zunahme aus eigener Kraft sehr schwer. Und auch Stress, Veranlagung oder ein aktiver Stoffwechsel lassen Untergewichtige auf dem Weg zum Wunschgewicht verzweifeln. Sie versuchen krampfhaft zuzunehmen, essen reichhaltig und dennoch setzt kein Gramm an. Nähert sich der Body Mass Index (BMI) dem Wert 18,0...

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Appetitlosigkeit – was tun, wenn der Hunger fehlt?

Appetitlosigkeit – was tun, wenn der Hunger fehlt?

Appetitlosigkeit – was tun, wenn der Hunger fehlt? Einfach mal mehr essen, sagen Freunde und Bekannte neidisch, wenn Sie davon sprechen, zunehmen zu wollen. Das ist einfacher gesagt als getan. Denn Krankheiten, Stress oder Appetitlosigkeit machen das Essen nicht zum Genuss, sondern zu einer Qual. Was ist Appetitlosigkeit? Es gibt einen klaren Unterschied zwischen Hunger und Appetit. Es ist möglich, dass Untergewichtige Hunger verspüren, dieser beim Gedanken an aber schnell Essen vergeht. Hunger macht sich durch körperliche Signale bemerkbar, während Sie Appetit auch verspüren können, wenn der Magen voll ist. Hunger ist ein körperliches Signal, dass durch das Hormon Serotonin ausgelöst wird. Ein knurrender Magen kann aber auch dann entstehen, wenn der Blutzuckerspiegel sinkt. Dann erinnert das Gehirn schnell und deutlich daran, etwas zu essen. Appetit ist dagegen kein körperliches Signal, sondern ein Gefühl. Vielleicht sehen Sie ein leckeres Gericht am Nachbartisch im Lokal oder riechen die Pommes am Pommesstand und plötzlich läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen. Viele Menschen verspüren Lust auf etwas Süßes, auch wenn sie gerade erst zu Mittag gegessen haben. Bei Appetitlosigkeit führen dagegen bestimmte Sinneseindrücke nicht mehr zur Lust auf Essen, sie bewirken eher das Gegenteil. Einigen Vegetariern könnte beispielsweise die Lust am Essen schlagartig vergehen, wenn sie gebratenes Hühnchen riechen. Anderen Menschen wird nahezu schlecht, wenn sie nur Essen denken. Die Mahlzeiten werden von den Sinnen nicht mehr mit Genuss, sondern mit Widerstand oder sogar Ekel verbunden. Wie kommt es zu Appetitlosigkeit? Woran liegt es, wenn das Essen nicht schmeckt und der Hunger schon beim Anblick von Schnitzel, Pommes oder Kuchen vergeht? Appetitlosigkeit kann auf psychischen Stress, eine Magersucht oder Krankheiten zurückzuführen sein. Auch eine Depression oder Liebeskummer führen zu Appetitlosigkeit. Appetitlosigkeit kann auch dann entstehen, wenn Halsschmerzen, Entzündungen im Mundraum, Darmerkrankungen oder Magenschmerzen das Essen schmerzhaft machen. Schnell erinnert die Nahrungsaufnahme an körperliche Schmerzen. Die daraus entstehende Appetitlosigkeit kann auch dann anhalten, wenn die körperlichen Symptome bereits behandelt wurden. Auch die Sucht nach Alkohol, Nikotin und andere Drogen unterstützen die Appetitlosigkeit. Wir empfehlen, bei anhaltender Appetitlosigkeit und Untergewicht immer zuerst Rücksprache mit einem Arzt zu halten, um behandlungsbedürftige körperliche oder psychische Krankheiten auszuschließen. Untergewicht und Appetitlosigkeit – ein Teufelskreislauf Sogar Untergewicht kann zu Appetitlosigkeit führen. Je weniger Körpermasse sie haben, desto weniger Energie benötigt der Körper. So können Untergewicht und Appetitlosigkeit zu einem gefährlichen Teufelskreislauf führen: Sie haben wenig Appetit und essen deswegen wenig, nehmen ab und verspüren infolgedessen noch weniger Appetit. Befinden Sie sich in dieser Abwärtsspirale, sollten Sie dringend etwas dagegen tun. Sind Sie bereits beim Zunehmen, können Sie dagegen aufatmen: Der Kreislauf zeigt sich auch in die andere Richtung. Das heißt, je mehr Körpermasse Sie zulegen, desto mehr Hunger und Appetit werden Sie auch haben. Mit jedem zusätzlichen...

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Gute Vorsätze für das neue Jahr – endlich zunehmen

Gute Vorsätze für das neue Jahr – endlich zunehmen

  Viele nehmen sich zum Jahresende vor, endlich ein paar Pfund loszuwerden. Bei Ihnen sieht das vielleicht ein bisschen anders aus. Statt ungewolltes Gewicht zu verlieren, möchten Sie endlich zunehmen. Dieser Wunsch ist nicht beneidenswert, sondern verständlich. Vor allem dann, wenn Sie „natürlich schlank“ sind und viel essen können, ohne zuzunehmen. Wir verraten Ihnen, wie die guten Vorsätze Wirklichkeit werden.   Warum scheitert das Zunehmen?   Bestimmt versuchen Sie nicht zum ersten Mal zuzunehmen. Das neue Jahr ist nur ein Anlass für neue Motivation. Dabei scheitern gute Vorsätze oft aufgrund von Durchhaltevermögen: Um langfristig zuzunehmen, braucht es keine kurze Lösung. Sie müssen langfristig auf Ihr Ziel hinarbeiten.   Sie benötigen einen guten Schlachtplan und Strategien, um Ihre Ernährung langfristig umzustellen. Nicht nur, um zunehmen zu können, sondern auch, um das Gewicht zu halten. Analysieren Sie Ihre Ernährung und hinterfragen Sie kritisch, warum Sie zu dünn sind.   Können Sie wirklich so viel essen, wie Sie möchten – oder lassen Sie in Stressphasen häufiger Mahlzeiten aus? Gibt es vielleicht körperliche Beschwerden wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die Ihre Verdauung aus dem Gleichgewicht bringen? Oder gehören Sie zu der Gruppe von Menschen, die einen aktiven Stoffwechsel und einen höheren Energieverbrauch haben als andere?   Im neuen Jahr zunehmen: Wie nehme ich richtig zu?   Genau wie beim Abnehmen, sollten Sie beim Zunehmen einen guten Plan auf Lager haben. Dieser muss nicht nur im Januar, sondern auch in allen anderen Monaten des Jahres durchhaltbar sein. Planen Sie reichhaltige Hauptmahlzeiten und häufige, kleine Zwischenmahlzeiten ein.   Trotz gewünschter Zunahme sollte die Ernährung dabei gesund und ausgewogen sein. Einfach Chips, Cola und Fast Food in sich hineinzustopfen, ist nicht die Lösung ihrer Probleme. Im Gegenteil: Dabei könnten Sie zwar zunehmen, aber gleichzeitig auch ihre Gesundheit zerstören.   Greifen Sie stattdessen zwischendurch immer wieder zu Nüssen, Obst, Gemüse mit Dips und Fruchtsäften. Um auf die gewünschte Kalorienanzahl zu kommen, können Sie zwischendurch auch einen Aufbau Vital Shake trinken oder einen Riegel zum Zunehmen naschen. Während der Zunehmphase eignet sich leichtes Krafttraining, das Sie auch zuhause und ohne Gewichte durchführen können. Auf langes Joggen oder Radfahren sollten Sie dagegen verzichten.   Sind Sie leidenschaftlicher Ausdauersportler, können Sie weiterhin Ihren Lieblingssport ausführen – Sie müssen jedoch besonders darauf achten, die verbrauchten Kalorien in Form von Essen wieder auszugleichen – und das zusätzlich zu ihrem normalen, täglichen Kalorienverbrauch. Das kann eine zusätzliche Hauptmahlzeit an sportlichen Tagen bedeuten.   Strategien gegen Motivationstiefs   Nur wenige gute Vorsätze halten. Doch warum ist das so? Ganz einfach: Ein Vorsatz ist ein wager Wunsch und kein konkretes Ziel. „Ich möchte zunehmen“ ist so ungreifbar wie „Ich möchte reich sein“. Wenn dann noch der schnelle Erfolg ausbleibt und Sie nicht genau wissen, wie Sie das Ziel...

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Veranlagung zum Untergewicht: Sind die Gene an allem Schuld?

Veranlagung zum Untergewicht: Sind die Gene an allem Schuld?

  Sie essen, essen und essen und das Gewicht geht einfach nicht nach oben. Schuld daran ist die Veranlagung: Die Eltern selbst sind spindeldürr und der Stoffwechsel arbeitet auch in Ruhephasen auf Hochtouren. Zunehmen und das Wunschgewicht halten ist dennoch möglich – sofern Sie es richtig anpacken. Schwierig – Zunehmen trotz Veranlagung zum Dünnsein Zugegeben: Ihre Veranlagung macht es nicht gerade einfacher, ein paar Kilo zuzunehmen. Doch genauso geht es auch Übergewichtigen, die alles versuchen, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Mit Konsequenz über einen längeren Zeitraum hinweg klappt es dennoch. Denn auch ein Körper mit einer gewissen Veranlagung folgt den Naturgesetzen. Dieses Naturgesetz lautet: Wer mehr Energie zu sich nimmt, als er verbraucht, nimmt zu.   Andersherum nehmen Sie ab, wenn Sie weniger Energie zu sich nehmen, als Sie verbrauchen. Logisch. Dieses Gesetz gilt mit einer Veranlagung zum Dünnsein genauso wie mit einer Veranlagung zum schnellen Zunehmen. Warum nimmt man mit einer Veranlagung zum Dünnsein nicht zu? Oft spricht man von einer Veranlagung zum Dünnsein, wenn betreffende Personen viel essen und dennoch nicht zunehmen. Tatsächlich haben Betroffene oft nur einen aktiven Stoffwechsel. Das heißt sie verbraucht auch in Ruhephasen mehr Energie, als es jemand mit einem „normalen“ Stoffwechsel tun würde. Das wiederum bedeutet, diese Person hat wahrscheinlich auch mehr Hunger als jemand mit einem „normalen“ Stoffwechsel. Möglich sind jedoch auch körperliche Fehlfunktionen wie eine Schilddrüsenüberfunktion, die mit einem Arzt abgeklärt werden sollten. Ist ein aktiver Stoffwechsel und keine Krankheit für das Untergewicht verantwortlich, bedeutet das, dass Sie mehr essen müssen, um Ihr Gewicht überhaupt halten zu können. Um zuzunehmen, müssen Sie sogar deutlich mehr essen, als es jemand mit einem „normalen“ Stoffwechsel müsste. Es ist also erforderlich, dass Sie härter an der Gewichtszunahme arbeiten, als ohne eine Veranlagung zum schnellen Abnehmen. Aber es ist machbar! Zunehmen trotz Veranlagung: So überlisten Sie die Gene Lassen Sie sich nicht entmutigen: Ihre Veranlagung ist kein endgültiges Urteil. Mit anhaltender Konsequenz und etwas Durchhaltevermögen können Sie die gewünschten drei, fünf oder zehn Kilos zunehmen und auch halten. Diese Tipps sollen Ihnen bei Ihrem Vorhaben helfen: Finden Sie heraus, wie viele Kalorien Sie zu sich nehmen müssen, um Ihr Gewicht zu halten. Diese Anzahl an Kalorien ist der sogenannte Grundumsatz, den Sie mit Rechnern im Internet ungefähr berechnen können. Wahrscheinlich liegt Ihr Wert durch den aktiven Stoffwechsel noch höher. Schreiben Sie daher auf, was Sie tagsüber essen, um ihr Gewicht zu halten und überschlagen Sie die Anzahl der eingenommenen Kalorien. Essen Sie mehr, als Sie verbrauchen. Das tun Sie, indem Sie mindestens 500 Kalorien pro Tag mehr zu sich nehmen, als Sie verbrauchen. Essen Sie normalerweise drei große Mahlzeiten pro Tag, planen Sie zwei zusätzliche Zwischenmahlzeiten ein oder trinken Sie einen Shake zum Zunehmen. Treiben Sie...

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